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Am 19.02.2025 von Emil Löxkes
Globalisierte Märkte sind längst Alltag – auch bei Nahrungsmitteln. Erst in Krisenzeiten rückt die Abhängigkeit von Importen wieder in den Fokus.
Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre lag der Selbstversorgungsgrad bei rund 84 Prozent.
Seit 1960 hat sich die Versorgungsleistung der deutschen Landwirtschaft mehr als verachtfacht.
Eine Landwirtin beziehungsweise ein Landwirt ernährt in Deutschland 139 Menschen – mehr als doppelt so viele wie noch 1990. Eine imposante Zahl und doch nicht genug, um die Bevölkerung allein mit Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung ausreichend versorgen zu können. Denn der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln lag 2021/22 hierzulande bei lediglich 81 Prozent.
Dass sich manche Bedarfe nur durch Importe decken lassen, ist in Zeiten globaler Handelsströme längst Normalität geworden und wird kaum hinterfragt. Erst durch die Corona-Krise und den Globalisierte Märkte sind längst Alltag – auch bei Nahrungsmitteln. Erst in Krisenzeiten rückt die Abhängigkeit von Importen wieder in den Fokus.
Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre lag der Selbstversorgungsgrad bei rund 84 Prozent.
Seit 1960 hat sich die Versorgungsleistung der deutschen Landwirtschaft mehr als verachtfacht.
Eine Landwirtin beziehungsweise ein Landwirt ernährt in Deutschland 139 Menschen – mehr als doppelt so viele wie noch 1990. Eine imposante Zahl und doch nicht genug, um die Bevölkerung allein mit Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung ausreichend versorgen zu können. Denn der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln lag 2021/22 hierzulande bei lediglich 81 Prozent.
Dass sich manche Bedarfe nur durch Importe decken lassen, ist in Zeiten globaler Handelsströme längst Normalität geworden und wird kaum hinterfragt. Erst durch die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg wurde das Augenmerk wieder vermehrt auf die Frage gelenkt, welche Abhängigkeiten von Zulieferern bestehen, wie krisenfest unsere Lieferketten sind und in welchem Ausmaß wir uns im Notfall auch selbst versorgen könnten. Die beruhigende Botschaft: Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist gesichert.
Quelle und weiterlesen unter: https://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/agrarmaerkte/markt-und-versorgung/der-selbstversorgungsgrad-wie-ist-es-in-deutschland-um-die-versorgung-mit-lebensmitteln-bestellt
Globalisierte Märkte sind längst Alltag – auch bei Nahrungsmitteln. Erst in Krisenzeiten rückt die Abhängigkeit von Importen wieder in den Fokus.
Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre lag der Selbstversorgungsgrad bei rund 84 Prozent.
Seit 1960 hat sich die Versorgungsleistung der deutschen Landwirtschaft mehr als verachtfacht.
Eine Landwirtin beziehungsweise ein Landwirt ernährt in Deutschland 139 Menschen – mehr als doppelt so viele wie noch 1990. Eine imposante Zahl und doch nicht genug, um die Bevölkerung allein mit Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung ausreichend versorgen zu können. Denn der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln lag 2021/22 hierzulande bei lediglich 81 Prozent.
Dass sich manche Bedarfe nur durch Importe decken lassen, ist in Zeiten globaler Handelsströme längst Normalität geworden und wird kaum hinterfragt. Erst durch die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg wurde das Augenmerk wieder vermehrt auf die Frage gelenkt, welche Abhängigkeiten von Zulieferern bestehen, wie krisenfest unsere Lieferketten sind und in welchem Ausmaß wir uns im Notfall auch selbst versorgen könnten. Die beruhigende Botschaft: Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist gesichert.
Quelle und weiterlesen unter: https://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/agrarmaerkte/markt-und-versorgung/der-selbstversorgungsgrad-wie-ist-es-in-deutschland-um-die-versorgung-mit-lebensmitteln-bestellt
Märkte sind längst Alltag – auch bei Nahrungsmitteln. Erst in Krisenzeiten rückt die Abhängigkeit von Importen wieder in den Fokus.
Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre lag der Selbstversorgungsgrad bei rund 84 Prozent.
Seit 1960 hat sich die Versorgungsleistung der deutschen Landwirtschaft mehr als verachtfacht.
Eine Landwirtin beziehungsweise ein Landwirt ernährt in Deutschland 139 Menschen – mehr als doppelt so viele wie noch 1990. Eine imposante Zahl und doch nicht genug, um die Bevölkerung allein mit Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung ausreichend versorgen zu können. Denn der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln lag 2021/22 hierzulande bei lediglich 81 Prozent.
Dass sich manche Bedarfe nur durch Importe decken lassen, ist in Zeiten globaler Handelsströme längst Normalität geworden und wird kaum hinterfragt. Erst durch die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg wurde das Augenmerk wieder vermehrt auf die Frage gelenkt, welche Abhängigkeiten von Zulieferern bestehen, wie krisenfest unsere Lieferketten sind und in welchem Ausmaß wir uns im Notfall auch selbst versorgen könnten. Die beruhigende Botschaft: Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist gesichert.
Quelle und weiterlesen unter: https://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/agrarmaerkte/markt-und-versorgung/der-selbstversorgungsgrad-wie-ist-es-in-deutschland-um-die-versorgung-mit-lebensmitteln-bestellt
eg wurde das Augenmerk wieder vermehrt auf die Frage gelenkt, welche Abhängigkeiten von Zulieferern bestehen, wie krisenfest unsere Lieferketten sind und in welchem Ausmaß wir uns im Notfall auch selbst versorgen könnten. Die beruhigende Botschaft: Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist gesichert.
Quelle und weiterlesen unter: https://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/agrarmaerkte/markt-und-versorgung/der-selbstversorgungsgrad-wie-ist-es-in-deutschland-um-die-versorgung-mit-lebensmitteln-bestellt