Weiterbildung wird belohnt

Am 8.9.2019 von Emil Löxkes

Ausgaben für berufliche Fortbildungen können Arbeitnehmer bei ihrer Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen. Dazu zählen auch Reisekosen, Verpflegungspauschale oder Übernachtungen, erklärt die Bundessteuerberaterkammer. Beschäftigte müssen dafür jedoch den Bezug zu ihrem Beruf nachweisen. Rechnen kann sich dabei für Steuerpflichtige lohnen. Denn sie können die Kosten in dem Jahr geltend machen, in dem sie die Aufwendungen zahlen. Wer 2020 eine Fortbildung geplant hat, kann also schon 2019 die Rechnung begleichen und die Ausgaben in der nächst anstehenden Steuererklärung geltend machen.