Bösartige Software bei Downloads

Am 08.02.2019 von Emil Löxkes in Verbandsinternes

Nach dem Datendiebstahl bei Politikern und „Prominenten“ versuchen Kriminelle, Betroffenen wie Neugierigen über angeblich echte Dokumente Schadsoftware unterzuschieben. Wer also im Internet angebliche Datenpakete zur eigenen oder einer gesuchten Person findet, sollte diese weder herunterladen noch öffnen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Unmittelbar Betroffene bietet die Behörde eine allgemeine Beratung über die Hotline 0800/2741000 an. Wer noch feststellen lassen möchte, ob er betroffen ist, sollte per Mail eine schriftliche Anfrage an das BSI richten: oeffentlichkeitsarbeit@bsi.bund.de.