Herzlichen Glückwunsch. Wir gratulieren unserem Mitglied, Frank Stangl, zum erfolgreichen Abschluss Verpflegungsbetriebswirt an der Deutschen Hotelakademie (DHA) Köln

Am 29.10.2018 von Emil Löxkes in Verbandsinternes

Frank Stangl

Nachstehend gibt Ihnen Ihr Kollege gerne einen kurzen Überblick zu seiner Teilnahme an der stattlich zugelassenen Weiterbildung.

Nimmt die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung Einfluss auf Ihr Berufsleben?
Warum würden Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im VKK die Weiterbildung zum Verpflegungsbetriebswirt bei der DHA Köln empfehlen?

Was waren Ihre Beweggründe für die Teilnahme?
Schon lange trug ich mich mit dem Gedanken, mich betriebswirtschaftlich weiterbilden zu wollen, da man gerade in der Gemeinschaftsverpflegung durch den hohen Kostendruck ständig vor neue Herausforderungen gestellt wird. Als ich dann meinem Arbeitgeber den Wunsch zur Teilnahme an dieser Weiterbildung vorlegte, bekam ich die volle Unterstützung, sowohl finanziell, als auch zeitlich für die Präsenztage vor Ort in Köln.
Warum Weiterbildung an der DHA Köln?
Nach umfangreichen Recherchen im Internet und dem Kontakt zu Frau Mager in der VKK-Geschäftsstelle habe ich mich für die DHA Köln entschieden.
Warum haben Sie sich für den berufsbegleitenden Fernlehrgang entschieden?

Ich hatte die Wahl zwischen einer berufsbegleitenden Weiterbildung mit Präsenzzeit und dem Fernstudium an der DHA in Köln. Wegen der Entfernung von mehreren hundert Kilometern war die berufsbegleitende Variante mit Unterricht am Wochenende nicht machbar, da man als Ehemann und Vater auch familiäre Verpflichtungen zu erfüllen hat. Nach dem Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Absolventen hab ich mit dann für Köln entschieden, was zurückblickend auch die richtige Entscheidung war.
Ist das Studium sehr lernintensiv, d.h. mit dem Berufsleben vereinbar?
Ich persönlich empfand das Studium als sehr lernintensiv. Täglich nach Feierabend und an den Wochenenden sitzt man am Schreibtisch und bearbeitet die Studienbriefe. Desweiteren sind umfangreiche Internetrecherchen notwendig, gerade auch bei der Bearbeitung der drei Fallstudien, die in einem bestimmten Zeitraum ausgearbeitet werden müssen. Gegenseitige Motivation durch die Studienteilnehmer war sehr von Vorteil, um das Pensum zu absolvieren.
Sind die Lerninhalte von tatsächlichem Nutzen für Ihr Berufsleben?
Klar sind die Lerninhalte nützlich für das Berufsleben. Man muss die entsprechenden Inhalte auf seinen Berufsalltag umlegen, in meinem Fall der tägliche Betrieb einer Krankenhausküche mit ca. 2800 Mahlzeiten am Tag.

Wie gestaltete sich das Miteinander in der Projektgruppe?
Projektgruppen im eigentlichen Sinn gibt es nur bei den Präsenztagen vor Ort in Köln. Hier gestaltete sich das Miteinander aber als sehr anspornend und angenehm. Dies hilft natürlich dem eigenen beruflichen Netzwerk weiter. Sehr interessant waren auch die Gespräche mit den Kollegen in entspannter Atmosphäre zwischen den Kursen und am Abend.

Wie erfolgte die Themenauswahl?
Die Themenauswahl war von der DHA vorgegeben und umfasste alle relevanten Bereiche. Das durchlaufende Thema der Fallstudien war der Betrieb einer Klinikküche mit all ihren Bereichen, was für mich sehr hilfreich war und ich dementsprechend interessante und aufschlussreiche Recherchen durchführen musste.

Nimmt die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung Einfluss auf Ihr Berufsleben?
Mein bisheriges berufliches Engagement konnte durch das Diplom zum Verpflegungsbetriebswirt gestärkt werden. Man bekommt dadurch gewiss auch ein Stück zusätzliche berufliche Sicherheit und schafft auch Platz für weitere Herausforderungen, denen man sich täglich aufs Neue stellen muss. Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber sehe ich solche Aufgaben und Entscheidungen im aktuellen Projekt der Zielplanung „2030“.
Warum würden Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im VKK die Weiterbildung zum Verpflegungsbetriebswirt bei der DHA Köln empfehlen?
Bei der DHA in Köln fühlte ich mit jederzeit gut aufgehoben. Bei Fragen war ständig ein Ansprechpartner telefonisch erreichbar und bei Unklarheiten, gerade auch bei der Bearbeitung der Fallstudien, wurde einem super weitergeholfen. Nichtsdestotrotz ist sehr viel Eigendisziplin notwendig, und der Rückhalt der Familie von entscheidender Wichtigkeit, um dieses Fernstudium erfolgreich und in einem überschaubaren Zeitrahmen (bei mir waren es 19 Monate) durchführen zu können.