Herzlicher Glückwunsch

Am 10.09.2018 von Emil Löxkes in Verbandsinternes

Martin Wolf

Wir gratulieren unserem Mitglied, Martin Wolf, zum erfolgreichen Abschluss Verpflegungsbetriebswirt (IHK) 2018 an der HMA Koblenz

Und geben Ihnen Eindrücke des Kollegen zum Studiengang weiter.

Was waren Ihre Gründe für die Teilnahme an diesem Studiengang?
Ständig neue Herausforderungen und den Puls der Zeit fühlen. Das hat mir schon immer Spaß gemacht. Auch das Wissen, das man beruflich nicht auf der Stelle treten darf und weiterführende Qualifizierungen neue Perspektiven ermöglichen, haben meine Entscheidung positiv beeinflusst.
Als sich dann durch den Arbeitgeber diese Form der Weiterbildung bot, habe ich nicht gezögert und die Gelegenheit genutzt.
Warum haben Sie sich für die Weiterbildung an der HMA Koblenz entschieden?
Zum einen hat mich das breite Bildungsangebot überzeugt. Die verschiedenen Lehrgänge und Seminare lassen auf eine breite Kompetenz schließen und ermöglichen sicher auch einen Austausch und Ergänzung der einzelnen Lehrinhalte. Zum anderen machten in einigen Internetforen ehemalige Teilnehmer durch positive Bewertungen auf die HMA Koblenz aufmerksam. Und nicht zuletzt natürlich die reizvolle Umgebung der Stadt Koblenz sprechen für diesen Bildungsanbieter.
Weshalb haben Sie sich gegen ein Fernstudium entschieden?
Modernes Küchenmanagement lebt nicht nur von dem reinen Fachwissen, sondern in den letzten Jahren rückte auch immer mehr das sog. ‘Networking’, also Kontakte knüpfen und leben, in den Fokus. Aufbau und Nutzen von fachlichen Interessengruppen, um darüber die aktuellen Themen und Trends mitzugestalten. Diese Möglichkeiten im Rahmen des Studiums mit anderen Studentinnen und Studenten teilen haben mich dazu bewegt, nicht ‘alleine im Kämmerlein’ zu lernen, sondern eine Studienform in der Gemeinschaft zu suchen.
Ist das Studium sehr lernintensiv, d.h. mit dem Berufsleben kompatibel?
Man muss schon am Ball bleiben und gerade am Anfang das Lernen wieder lernen. Aber durch den Rückhalt meiner Familie und natürlich meinen Vorgesetzten, Freiräume zum Lernen zu finden, war das Studium gut zu bewältigen. Natürlich hilft es, wenn man durch entsprechende Vorkenntnisse in dem einen oder anderen Fach ‘verschnaufen’ kann um sich dann auf komplett neue Inhalte zu konzentrieren. Und natürlich hat der Austausch innerhalb der Teilnehmergruppe sehr geholfen. Gegenseite Motivation und Wissensaustausch waren hier sehr wichtig.
Wie gestaltete sich das Miteinander in der Projektgruppe?
Entfernung ist bei Zusammenarbeit heutzutage kein Thema mehr. Durch entsprechende Nutzung von Email oder Chatgruppen (z.B. WhatsApp) waren alle Mitglieder immer auf dem aktuellen Stand. Natürlich ist auch der direkte fachliche und persönliche Austausch wichtig. Daher wurden die gemeinsamen Studienblöcke auch zum privaten Austausch genutzt um in entspannter Atmosphäre der Stadt Koblenz auch mal ‘zwischen den Zeilen’ zu sprechen und zu lesen.
Wie erfolgte die Themenauswahl?
Mir war wichtig, ein praxisrelevantes Thema aufzugreifen und nicht etwas, das nach der Ausarbeitung ‘in der Schublade verschwindet’. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Hohenloher Krankenhaus gGmbH wurde gemeinsam ein interessantes Thema gefunden (Entscheidungsfindung neue Elektro Kochkesselgruppen oder bestehende Dampfkochkessel mit Elektrodampferzeuger). Gerade im Hinblick auf die anstehenden Veränderungen (Neubau) in der Hohenloher Krankenhaus gGmbH konnte ich in Verbindung mit den vermittelten Studieninhalten eine wichtige Entscheidung inhaltlich fundiert ausarbeiten und zur Entscheidung vorlegen.
Nimmt die erfolgreiche abgeschlossene Weiterbildung Einfluss auf Ihr Berufsleben?
Das bisherige berufliche Engagement konnte durch die Erreichung zum Verpflegungsbetriebswirt untermauert werden. Innerhalb der Gesellschaftsgruppe werde ich als kompetenter und zielorientierter Mitarbeiter wahrgenommen. Mir persönlich hat es auch noch ein weiteres Stück berufliche Sicherheit gegeben. Über die Jahre erarbeitete Kompetenz wurde jetzt auf eine weitere, solide Stufe gehoben und ermöglicht mir die kommenden Jahre und Herausforderungen offen und fachlich gestärkt anzugehen.
Warum würden Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen im VKK die Weiterbildung zum Verpflegungsbetriebswirt bei der HMA Koblenz empfehlen?
Mir persönlich hat der Mix aus kompetenter Weiterbildung, Zusammenarbeit im Team und beruflicher Weiterarbeit sehr gut gefallen. Es ist natürlich eine Herausforderung alles terminlich unter einen Hut zu bekommen, aber so hat man die Möglichkeit zur Weiterbildung und im Beruf engagiert und finanziell unabhängig zu bleiben.