Festes System bei ständigen Unterbrechungen

Am 4.8.2018 von Emil Löxkes in Verbandsinternes, Gesetze und Vorschriften

Ständige Unterbrechungen bei der Arbeit sind nicht gut für die Gesundheit. Denn wer eine Aufgabe immer wieder neu beginnen muss, braucht dafür am Ende länger oder schafft etwas gar nicht. Und das sorgt wiederum für Stress, der unter anderem das Immunsystem schwächen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen verursachen kann, warnt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA).Davor schützen können sich Arbeitnehmer mit einem festen Schubladensystem, in das sie jede neu eingetroffene Aufgabe sortieren. Gleich erledigt werden sollte das, was auch sofort gemacht werden muss. Alles andere landet auf der To-do-Liste. Oder wird gleichzeitig mit der aktuellen Aufgabe erledigt. Mit diesem Multitasking sollten Arbeitnehmer aber sparsam umgehen, so die Experten: Denn in der Regel dauert es länger, zwei Dinge gleichzeitig zu erledigen, als eine nach der anderen