E-Mail-Kontakt: Liebe Grüße nicht immer passend

von Emil Löxkes in Gesetze und Vorschriften

Mit freundlichen oder mit vielen Grüßen ist man in beruflichen E-Mails auf der so genannt sicheren Seite. Wer einem Adressaten zum ersten Mal schreibt und noch keine vertrauliche oder informelle Beziehung zu ihm hat, greift also besser zu dieser Variante. Mit lieben oder gar herzlichen Grüßen sollte sich dagegen erst verabschieden, wer seine E-Mails auch so eröffnet, also mit dem vertraulichen „Lieber“ oder einem lockeren „Hallo“. Den Schritt zu dieser Ebene sollten Berufstätige aber am besten dem Gesprächspartner überlassen und dann nachziehen, rät eine Expertin für Etikette, die auch als Coach tätig ist. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um einen Vorgesetzten oder einen wichtigen Kunden handelt.