Aufgeschobener Rentenbeginn

von Emil Löxkes in Gesetze und Vorschriften

Wer seinen Rentenbeginn nach Erreichen der Regelaltersgrenze aufschiebt, bekommt später auch mehr Rente. Für jeden hinausgeschobenen Monat erhöhen sich dann die Bezüge um einen Zuschlag von 0,5 Prozent. Dies summiert sich am Ende: nach einem Jahr gibt es z.B. sechs Prozent mehr Rente, wie die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mitteilt. Für diesen Zuschlag gibt es keine Obergrenze. Hinzu kommt außerdem, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Zeit weiterhin Beiträge zur Rentenversicherung zahlen, sorgt das zusätzlich für eine höhere Rente.