Bewerbung – auf die Rechtschreibung achten

von Andrea Mager in Gesetze und Vorschriften

Wer sich auf eine neue Stelle bewerben möchte, sollte dafür Sorge tragen, dass die Bewerbungsunterlagen frei von Rechtschreib- bzw. Interpunktionsfehlern sind. Denn 60 Prozent der Personaler sortieren Bewerbungen mit Fehlern sofort aus, zeigt eine Umfrage einer renommierten Unternehmensberatungsfirma. Etwa jeder zweite Personaler beanstandet es, wenn der Name des Ansprechpartners beim möglichen neuen Arbeitgeber falsch geschrieben ist.
Auf das Erstellen der Bewerbungsunterlagen sollte sich der Interessierte sorgfältig vorbereiten. Etwa 40 Prozent der Personaler nehmen sich für einen ersten Bewerbercheck maximal fünf Minuten Zeit. Weitere 47 Prozent investieren zwischen sechs und 15 Minuten zum Sondieren. Beachtet werden sollte auch, dass Personaler im Netz nach dem Bewerber schauen. Fast jeder Dritte sondiert zumindest in Einzelfällen das Facebook-Profil eines Bewerbers. Mehr als jeder Zweite bemüht Suchmaschinen nach dem Bewerber. Was im Klartext bedeutet, dass darauf geachtet werden sollte, wie man sich in den sozialen Medien präsentiert.