Maximale Flexibilität

von Andrea Mager in Verbandsinternes Veranstaltungen

Markus Blankertz
Markus Blankertz

Der DHA-Student und angehende Verpflegungsbetriebswirt Markus Blankertz, Mitglied im VKK – Verband der Küchenleitung, spricht im Interview über die Chancen eines Fernstudiums, das Lernsystem Flexuc@ate“ und seinen Weg vom Kochazubi zum Regionalleiter West der Alexianer

Wer sich neben dem stressigen Beruf noch weiterbilden möchte, muss sich gut organisieren, wenn er anspruchsvolle Qualifikationen erwerben will. So wie das VKK-Mitglied Markus Blankertz, der sich an der Deutschen Hotelakademie zum Verpflegungsbetriebswirt weiterbildet. Wie er das schafft und was es ihm persönlich bringt, darüber gibt er im Interview Auskunft
Was waren die Gründe für Ihre Weiterbildung?
Vor der Weiterbildung gehörte die Leitung des Verpflegungsmanagements der Alexianer für den Standort Krefeld zu meinen Hauptaufgaben. Mit dem Angebot, in Zukunft die Regionalleitung West der Alexianer Agamus zu übernehmen, entschied ich mich parallel zur Weiterbildung. Ich wollte damit mein tägliches Handeln perfektionieren, qualitativ hochwertige Entscheidungen treffen und genügend Hintergrundwissen erwerben. Schon seit einiger Zeit hatte ich die Weiterbildung ins Auge gefasst, aber dann war einfach der richtige Zeitpunkt gekommen. Ganz nach dem Motto – wenn nicht jetzt, wann dann? Letztendlich hat mich der Spaß und das große Interesse an meiner täglichen Arbeit motiviert diesen Schritt zu gehen. Ich habe mir vorgenommen, in meinem Arbeitsumfeld etwas zu bewegen und möchte Menschen mit meiner Arbeit begeistern.
Warum fiel Ihre Wahl auf ein Angebot der Deutschen Hotelakademie?
Durch meine Mitgliedschaft im VKK habe ich von den Angeboten der DHA erfahren. Ich war von Anfang an vom Aufbau der gesamten Weiterbildung begeistert. Im Vorfeld informierte ich mich ausreichend über die Themen und den Aufbau des Studiengangs. Auf der Webseite der DHA fand ich dazu verständliche Darstellungen. Es machte Spaß, mit den kompetenten, freundlichen Ansprechpartnern der DHA direkt zu telefonieren. Auf alle meine Fragen gab es schlüssige Antworten. Besonders war zudem der direkte Kontakt zu meinem Studientutor Sacha Hölzle, der mich sehr gut unterstützte.
Wie lief das Studium ab?
Ich befinde mich im sechsten Monat meiner Weiterbildung und komme gut mit dem berufsbegleitenden Lernen zurecht. Eine hohe Disziplin ist natürlich erforderlich. Da ich beruflich oft zwischen Münster und Berlin pendele, kann ich die Zeit im Zug zum Lernen nutzen. Das Studium bietet bis dato sehr viele interessante Lerninhalte, welche immer wieder Brücken zu meinem täglichen Handeln bauen. Themen wie Grundlagen der BWL, betriebliches Rechnungswesen, Finanzierung, Controlling, allgemeines Recht und betriebliche Steuern gehören aktuell zu meinem Lebensinhalt. Monatlich erhalte ich meinen Studienbrief, den ich ein- bis zweimal intensiv durchlese, verinnerliche und dabei bearbeite. Des Weiteren habe ich die Möglichkeit zur Selbstprüfung mit einem Frage-Antwort-Katalog aus meiner Online-Lernwelt. Meine monatlichen Online-Tests zeigen mir dann auf, inwieweit ich den Stoff begriffen habe. Für absolut wertvoll halte ich das Stichwortverzeichnis zur direkten Themenfindung im Studienbrief. Sicherlich auch ein sehr wichtiges und nützliches Tool für meine Zeit nach der Weiterbildung. Die Telefonat mit meinen Studientutoren und die bisherigen Webinare verliefen fachlich sehr professionell und persönlich, freundlich und verständnisvoll. Auf die Präsenzphasen freue ich mich sehr – insbesondere auf das interaktive Unternehmensplanspiel.
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Lernsystem „Flexuc@ate“ gemacht?
Ich halte es für sehr innovativ. Der permanente, ortsunabhängige Zugriff auf alle Lernweltinhalte sowie die zeitflexible Einteilung der eigenen Lernrhythmen bieten mir, im Gegensatz zu herkömmlicheren Weiterbildungen, maximale Flexibilität.
Wie sehen Ihre beruflichen Perspektiven nach der Weiterbildung aus?
Vom Kochazubi zum Regionalleiter West der Alexianer – so könnte man es wohl beschreiben. Ich möchte meine aktuelle Projektarbeit in Münster erfolgreich meistern und den Neubau sowie die Organisation einer Cook&Chill-Zentralküche umsetzen. Außerdem fordert die erfolgreiche Zusammenführung von drei Cook&Hold-Küchen meinen ganzen Einsatz. Insgesamt lässt sich sagen, dass mein Verantwortungsbereich stark gewachsen ist, womit ich mich sehr gut fühle. Gerne möchte ich mich auch bei kommenden Expansionen beweisen.
Warum würden Sie eine Weiterbildung zum Verpflegungsbetriebswirt an der Deutschen Hotelakademie empfehlen?
Neben meinen eigenen positiven Erfahrungen mit den Weiterbildungen haben sich auch qualifizierte Fachleute des VKK-Verband der Küchenleitung e.V., dessen Mitglied ich bin, mit den Inhalten und der Durchführung des DHA-Lehrgangs intensiv auseinandergesetzt und diesen für gut befunden. Als VKK-Mitglied profitiert man natürlich besonders durch die ermäßigten Sonderkonditionen für Verbandsmitglieder.

Text: DHA, Bild: Marketing Alexianer Krefeld/Barbara Krause